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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach dem „Absturz“ auf den achten Tabellenplatz könnte so mancher Augsburger aber sogar ein bisschen erleichtert sein, dass sich das in den Medien zunehmend zu vernehmende Geraune von einer möglichen Europa-League-Teilnahme zunächst einmal wieder erledigt hat.  <p> Leipzig hat die Hälfte seiner vergangenen acht Pflichtspiele verloren und nur drei gewonnen.  <p>  Fünf Stück hat es auswärts gegeben, das toppt niemand. Insofern trifft die beste Heimabwehr auf die stärkste Auswärtsdefensive. Auswärts stehen die Badener für knappe Ergebnisse, nur beim 2:0 in Wolfsburg war es eindeutig. <p> Haben die Bayern nun endgültig die Krise abgewendet? Nach wettbewerbsübergreifend vier sieglosen Spielen in Folge — wovon zwei sogar ohne Torerfolg verloren wurden — feierten die Bayern am vorigen Spieltag gegen Mainz den dritten Drei-Punkte-Erfolg en suite. <p>  Ausgerechnet mit der 1:2-Niederlage in Köln beim letzten Auftritt des Jahres taten die Dortmunder dem Münchner Rivalen einen riesigen Gefallen; in der Domstadt flutschte den Borussen die zuvor noch realistische Chance auf die Schale innerhalb von nur zehn Minuten durch die Finger.  </pre>


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<pre>Zum ersten Mal nach sieben Partien konnte St. Pauli am vergangenen Wochenende mal wieder doppelt treffen. Doch selbst zwei Tore in der Allianz Arena sollten nicht reichen, um etwas Zählbares aus München mitzunehmen (2:3). Mit 22 Toren stellen die Kiezkicker die harmloseste Offensive im Oberhaus. Zu Hause gelangen dem FCSP in 13 Partien gar nur acht Treffer.  <p> Der BVB befindet sich zwar aktuell in bestechender Form, doch gegen die Bayern wird es auch mit dem Heimvorteil im Rücken extrem schwer.  <p>  Im Hinblick auf das nunmehrige Bonusspiel in der bayerischen Landeshauptstadt regiert natürlich dennoch die Vorfreude: <p> Das spielerische Niveau knüpfte somit unselig an die ersten Auftritte nach der Winterpause an, als gegen die Hertha, Gladbach und den HSV allenfalls ruhenden Bällen Torgefahr entsprang — in jenen Partien griff Bayer aber noch auf die entsprechenden Künste von Calhanoglou zurück. <p>  Vor allem, da Werder mit recht viel Selbstvertrauen in den Signal Iduna Park kommen wird.  </pre> 


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<pre> Der letzte Punktgewinn der Fuggerstädter gegen Bayern datiert vom 09.05.2015. Damals feierten die Augsburger sogar einen vollen Erfolg, noch dazu in München.  <p> In jedem der letzten sieben Duelle der beiden Klubs in Bremen gab es mindestens drei Tore. In sechs dieser sieben Begegnungen schafften es zudem beide Klubs auf die Anzeigetafel. Isabella nimmt diese Statistiken auf und wählt den Werder Bremen Frankfurt Tipp „Beide Teams treffen & Über 2,5 Tore“. Von Winamax gibt es hierfür eine Quote von 1,74.  <p>  Im DFB-Pokal konnten die Schwaben aber nicht überzeugen. Bei Drittligist Hansa Rostock setzte es eine blamable 0:2-Erstrundenpleite. <p>  Obwohl Augsburg nun ein deutlich kleineres Kaliber ist, gilt dort am Freitag dieselbe Herangehensweise wie gegen Leverkusen. Allein der Rückblick auf die vergangenen Duelle erfordert dies. <p>  Geht es nach unserer Isi, folgt in der Hauptstadt nun der nächste Rückschlag für die Niedersachsen. Die aufsteigende Form der Köpenicker und die zuletzt harmlose Offensive des VfL veranlassen sie zum Union Berlin Wolfsburg Tipp „Doppelte Chance 1X % Unter 3,5 Tore“. Dafür erhält man bei Interwetten eine Quote von 1,83.  </pre>


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<pre> Augsburg musste sich nach elf ungeschlagenen BL-Spielen in Folge zuletzt den Bayern mit 1:3 geschlagen geben – auch aufgrund einer zumindest diskutablen Gelb-Roten Karte. Allein bei dieser Pleite kassierte der FCA so viele Gegentreffer wie in den elf Ligabegegnungen zuvor. Es bleibt aber immer noch die Auswärtsserie: In der Fremde sind die Fuggerstädter seit sieben Partien unbezwungen (4S, 3U).  <p> Angesichts einer am Abgrund verbrachten Spielzeit wurde im Vorjahr fast minütlich mit der Freistellung des Mainzer Trainers gerechnet, der sich letztlich aber dennoch über Wasser hielt.   <p> Fehler in der Defensive und mangelnde Torausbeute. An diesen beiden Dingen kann der alles andere als berauschende Saisonstart festgemacht werden. „Drei Punkte aus drei Spielen ist nicht besonders doll, aber ich bin weiterhin optimistisch“, so Leverkusen-Coach Schmidt nach der Niederlage. <p>  Dennoch gibt es laut Manager Reuter keine Trainerdiskussion bei den Augsburgern: „Das ist überhaupt nicht unser Thema.“  <p> Vielmehr geisterte Aubameyang auch beim hoffnungslos überforderten Aufsteiger über weite Strecken wie ein Phantom über den Rasen — entsprechend waren die vermeintlich erlösenden Treffer auch zu rund 99% auf die perfekte Vorarbeit von Reus bzw. Durm zurückzuführen.  </pre>


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<pre> Können die Westfalen aktuell sogar auf einen erfreulichen Lauf von vier am Stück gefeierten Pflichtspiel-Dreiern verweisen, haben die Fuggerstädter derzeit einen kleinen Knick in ihrer lange Zeit kontinuierlich nach oben weisenden Leistungskurve zu beklagen.  <p> Mit fünf Liga-Siegen in Serie hat sich die TSG Hoffenheim in den vergangenen Wochen zum Bayern-Jäger aufgeschwungen. In der Allianz Arena bietet sich dem Tabellenführer nun jedoch die Möglichkeit, den nassforschen Verfolger auf beruhigende sieben Zähler zu distanzieren.  <p>  Dass der Abwehr im Überlebenskampf von Traditionswegen aber eine noch größere Bedeutung beigemessen wird, bringt derzeit vermutlich so manchen Werderaner um den Schlaf: Mit schon 36 Gegentreffern haben sich die Grün-Weißen schließlich wieder einmal als Schießbude der Liga inszeniert. <p>  Bei den Gästen geht der Abwärtstrend derweil weiter. Aus den letzten drei Partien holte der VfB nur einen Punkt (1U, 2N). Bei der 1:3-Pleite gegen die Bayern am vergangenen Wochenende gaben die Schwaben im dritten Bundesligaspiel in Folge eine Führung aus der Hand. Aus den letzten sechs Begegnungen im Oberhaus holten sie gerade einmal vier Pünktchen. Nur Heidenheim holte in diesem Zeitraum weniger Zähler.  <p> Doch auch vor heimischen Publikum läuft es seit geraumer Zeit eher schleppend.  </pre>


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